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Zeitungsbericht "Rund um heile Haut"

Gruppenreise Jordanien 2008

Bericht von Marion

Wir haben uns dieses Jahr am 10.09.2008 von München und Frankfurt nach Jordanien ans Tote Meer aufgemacht. Dieses Jahr waren wir 27 Betroffene aus dem ganzen Bundesgebiet.
Nach vielen Anrufen und Fragen war es dann soweit. Wir kamen in Amman an, holten unsere Koffer und es ging mit dem Bus in Richtung Totes Meer.
Am Hotel angekommen, bekamen die Leute ein Begrüßungs-Getränk, die ganzen Unterlagen (wie Zimmerkarte, Arztunterlagen) und wir gingen gleich zum Abendessen. Danach verschwand jeder auf sein Zimmer, denn es war schon spät und wir mussten auch noch auspacken.

Am nächsten Tag trafen wir uns alle gemeinsam zum Frühstück. Anschließend machten wir eine Erkundungstour durch die Hotelanlage. Ich erklärte allen, wo sie was finden können und vor allem wie sie dorthin kommen. Danach ging es zum ersten Mal ins Tote Meer zum baden. Das Tote Meer ist wieder um einiges zurückgegangen.

Dieses Jahr machten meine Leute einen Ausflug nach Petra mit einem deutschen Reiseleiter. Sie kamen alle begeistert von Petra zurück und waren froh, das sie diesen Ausflug mitgemacht hatten. Ein kleiner Teil von uns machte eine Bergtour, die Bilder davon sind sehr beeindruckend, da sie sogar durchs Wasser mussten, ebenso besuchten sie die heißen Quellen.

Bei fast allen verbesserte sich die Haut um ein vielfaches. Meine Haut ist ebenfalls zu 90% wieder erscheinungsfrei, worüber ich wieder sehr froh bin. Es ist immer wieder ein beeindruckendes Erlebnis, wenn man die Haut von den Betroffenen am Anfang sieht und dann nach 3 Wochen, wie sie sich um fast 100% verbessert hat oder erscheinungsfrei.

Wir waren dieses Jahr ein super Gruppe und ich bedanke mich bei jedem einzelnen. Jeder war auf seine Art einzigartig und leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei. Wir hatten sehr viel Spaß, mussten sehr viel Lachen. Danke auch an Klaus für die tolle Bilder DVD, ich versuche sie ins Internet zu bekommen. Ebenso bedanken möchte ich mich auch bei unserem anderen Klaus für das Gitarre spielen. Wir hatten ein paar sehr schöne Abend mit Dir und der Musik, da führte sogar dazu, das wir am letzten Tag sogar Weihnachtslieder im Toten Meer sangen, also vielen Dank für die musikalische Begleitung. Danke auch an Dr. Nasi, für die medizinische Betreuung…… und an Michael für die Yoga Stunden (har, har, har……)
Danke sagen ich auch an alle vom Hotel in Jordanien. Der Service, die Zimmer, das Essen und alles was dazu gehört hat dieses Jahr wieder super geklappt. Danke an Ayman, Mohammed, Musa und an Nader Amr.
Vielen Dank für alles und vielleicht sehen wir uns nächstes Jahr wieder am Totem Meer.

Eure Marion


Bericht Ralf

Laut meinen Eltern habe ich mit meiner Neurodermitis ab dem 12. Lebensjahr zu kämpfen. Ich erinnere mich schon gar nicht mehr daran, dass es einmal
eine Zeit in meinem Leben gegeben haben soll, wo mich der quälende Juckreiz
nicht begleitet hat - Wahnsinn. Ich bin sehr unzufrieden mit unserer
medizinischen Versorgung. Denn es wird nach meiner Einschätzung nahezu
ausschließlich auf die „Hautpflege von außen" Wert gelegt (= Eincremen mit
Fett- und Feuchtigkeitsspendenden Cremes und Salben) und bei schlimmen
Schüben Cortison empfohlen. „Hautpflege von innen" spielt kaum eine Rolle,
wenn wir einmal von sehr allgemeinen Ernährungstipps absehen (keine
Süßigkeiten essen und viel Wasser trinken etc.). Ausdruck hiervon sind u. a.
auch die gängigen Routine(-Blut)untersuchungen bei unseren Ärzten, mit denen

wir Neurodermitiker kaum etwas darüber erfahren, was wir mit unseren Lebens- und Ernährungsgewohnheiten unwissentlich tun, damit die Neurodermitis bei uns ausbrechen und sich unser Hautbild nicht verbessern kann. Über den Deutschen Neurodermitiker Bund und deren Zeitung "Hautfreund" habe ich von der "Reise für die Haut" nach Jordanien und von den Aktivitäten der Selbsthilfegruppe Auerberg erfahren. Im Vorfeld habe ich versucht, dass ich wenigstens eine Teilunterstützung von meiner Krankenkasse erhalte. Doch dies wurde alles abgelehnt, obwohl mein Haus- und Hautarzt dies unterstützten.

Ich hab mich dennoch entschieden mitzureisen, da ein "normaler" Urlaub nach Jordanien auch nicht günstiger gewesen wäre. Und vorweg: ich habe es nicht bereut!

Ich konnte zunächst nur ganz kurz ins Tote Meer, weil ich - zwar nicht
sichtbar - aber spürbar offene Stellen hatte, die sofort anfingen zu brennen
wie verrückt. Das änderte sich aber im Laufe der Zeit erheblich. Zum Schluss
blieb ich manchmal bis zu einer Stunde im Wasser!

Meine Neurodermitis sieht im Vergleich zur Schuppenflechte von anderen
Teilnehmern nicht so schlimm aus und ich habe vielleicht auch nicht so eine
extrem schlimme Hauterkrankung. Aber der Juckreiz vor allem um den Hals und an den Armbeugen macht mir dennoch manchmal sehr zu schaffen. Dieses Gefühl, nie zur inneren Ruhe zu kommen.
Mein Hautbild verbesserte sich im Laufe der drei Wochen und dazu denke ich, hat nicht nur das Tote Meer und das Klima beigetragen. Es waren mehrere Faktoren, die hier eine Rolle gespielt haben. Zum einen war dieser "Urlaub" - so möchte ich es nennen - eine bewußte Entscheidung für meine Haut.
Entsprechend habe ich mich auch um sie gekümmert, d. h. mir die Zeit
genommen, sie gut zu Pflege (die Hautpflege von außen halte ich ja auch
nicht für unwichtig - nur die einseitige Konzentration darauf für unzureichend). Bei mir spielt auch der Schlaf eine wichtige Rolle. Ich
konnte am Toten Meer gut schlafen und habe mir hin und wieder auch ein
Mittagsnickerchen gegönnt.
Allgemein gesagt kam ich in diesen drei Wochen zu einer inneren Ruhe
gekommen, die mir hier in Deutschland, öfters fehlt. Ich halte die Rolle der
Psyche für sehr wichtig. Wir (ein Freund fuhr mit mir mit) waren hier in
sehr netter Gemeinschaft mit vielen unterschiedlichen und interessanten
Persönlichkeiten, von denen viele ihre ganz eigene Geschichte mit
Hautproblemen hinter sich haben. Und dies halte ich auch für einen
wesentlichen Aspekt. In der Gruppe hat es einfach Spaß gemacht. Ich fand es große klasse, dass z. B. einer von unserer Gruppe, Klaus, eine Gitarre dabei hatte und wir abends desöfteren zusammen sangen, tanzten und dann auch mal im Swimmingpool landeten.

Die Gruppe war so groß, dass man sehr leicht sich mit anderen zusammentun
konnte um bestimmte Unternehmungen anzugehen. So mieteten wir uns zu fünft ein Auto und klapperten halb Jordanien ab. Auch Ausflüge nach Petra und Aman waren beeindruckend. Vor allem habe ich die ganze Reise ohne "Gruppenzwang" erlebt. D. h., wenn jmd. an einem oder mehreren Abenden sich zurückziehen wollte oder wenn ich einmal alleine nach Aman ausgegangen bin, so war das kein Problem.

Die Erwartungshaltung, dass durch einen Besuch am Toten Meer wir unsere
Hautprobleme los sind, darf man sicherlich nicht haben. Aber - wer in netter
Gemeinschaft mit anderen Hauterkrankten - eine Reise für die Verbesserung
seiner Haut machen will - und dieses tolle Land Jordanien erleben will, für
den ist dieser etwas andere "Kururlaub" sicherlich zu empfehlen.

Ralf


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Schuppenflechte kann Lebensqualität einschränken

Körperliche und psychische Belastungen wirken sich bei Schuppenflechte-Patienten meist auf die chronische Hauterkrankung aus. Auf der anderen Seite stellt die Erkrankung selbst eine seelische Belastung dar, weil die Symptome oft als peinlich und unangenehm empfunden werden.

Inzwischen weiß man, dass der Ausbruch und der Verlauf der Erkrankung ganz entscheidend von Aspekten wie einschneidenden Erlebnissen, Stress, Persönlichkeit oder sozialem Umfeld der Patienten abhängen. Diese ‚psychosomatischen’ Zusammenhänge der Schuppenflechte werden auch zunehmend in größeren Studien untersucht und belegt.

Studien belegen: Psoriasis schränkt Lebensqualität ein
In einer US-amerikanischen Studie schätzen Chroniker den Einfluss ihrer Erkrankung auf ihre Lebensqualität ein. Dabei zeigte sich, dass sich die Schuppenflechte genauso negativ auf den Alltag auswirkt wie z.B. Diabetes, chronische Lungenerkrankungen oder ein Herzinfarkt. Bezogen auf ihre seelische Gesundheit fühlten sich nur Patienten mit Depressionen stärker beeinträchtigt. Eine deutsche Studie ergab, dass etwa 70% der Befragten die Belastung durch die Erkrankung im Alltag als problematisch oder stark einschätzen, obwohl zum Zeitpunkt der Erhebung bei etwa der Hälfte der Befragten kein oder nur leichter Hautbefall vorlag. In der Befragung nannten die Schuppenflechte-Patienten als Hauptprobleme die Kleidungswahl, negative Folgen für die Ausübung von Sport, Probleme beim Friseur und Schwierigkeiten im Sexualleben.

Teufelskreis: Stress verursacht Krankheitsschub, dieser wiederum Stress
Im Einzelfall kann es schwierig sein, einen einzelnen Auslöser oder Stressfaktor zu finden, der in direktem Zusammenhang mit der Hauterkrankung steht. Womöglich haben aber Patienten, die das Auftreten der Erkrankung mit einer konkreten Stresssituation in Zusammenhang bringen können, bessere Heilungschancen, wie eine ältere Studie zeigen konnte. Dabei betrug die Zeit zwischen Stress und Erkrankung zwei Tage bis vier Wochen, die Intensität der Belastung und die Schwere der Hauterscheinungen standen in einem direkten Zusammenhang.

Unwohlsein und soziale Ausgrenzung
Psoriasis ist eine Erkrankung, die meist für andere sichtbar ist. Das kann beim Betrachter Neugier, leider auch Ekel und Ablehnung auslösen. Schuppenflechte-Patienten fühlen sich deshalb häufig abgewertet und ausgegrenzt. Sie haben Angst, sozial nicht akzeptiert zu werden. Dies kann zu einem angeschlagenen Selbstwertgefühl und vermindertem Selbstvertrauen bis hin zu Depressionen und der Vermeidung von sozialen Kontakten führen.

Um diese Problematik bessern zu können, reicht oft die alleinige Behandlung der Haut nicht aus. Aspekte wie Lebensqualität sowie soziales und berufliches Umfeld sollten mit einbezogen werden. Eine psychologische Behandlung kann die hautärztlichen Therapieformen ergänzen. Hier können etwa Entspannungstechniken oder verschiedene Psychotherapieformen hilfreich sein. Patientenschulungen und ein harmonisches Arzt-Patienten-Verhältnis können sich ebenfalls positiv auswirken.

Quelle: www.psoriasiswelt.de


Die Rolle von Fresszellen bei Schuppenflechte enträtselt

Ein internationales Forscherteam mit Prof. Dr. Karin Scharffetter-Kochanek, ärztliche Direktorin der Ulmer Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie, eröffnet Wege zu neuen therapeutischen Ansätzen.

Makrophagen (Fresszellen) entwickeln sich im Knochenmark und beseitigen als eine Art Müllschlucker tote und abgestorbene Körperzellen sowie Zelltrümmer – Mediziner nennen das ‚phagozytieren’.
Die Schuppenflechte galt lange Zeit als T-Lymphozyten vermittelte Erkrankung. Die Dermatologen konnten nun zeigen, dass neben den T-Lymphozyten (und anderen Immunzellen) auch zahlreiche Makrophagen in der entzündlich erkrankten Haut nachweisbar sind.
Zusätzlich war in diesen von der Schuppenflechte befallenen Hautstellen auch die Konzentration des ‚Tumor Nekrose Faktors Alpha’ drastisch erhöht – ein Signalstoff, der u.a. auf Entzündungen und die Immunabwehr wirkt. Stark erhöht war auch die Konzentration eines spezifisch auf die Makrophagen wirkenden Lockstoffs. Diese innovativen Ergebnisse, die die Makrophagen in das Zentrum der Entstehung der Psoriasis rücken, erklären jetzt erstmals den erfolgreichen Einsatz von sog. Biologicals. Diese biotechnologisch hergestellten Eiweiße sind körpereigenen Substanzen ähnlich bzw. können diese hemmen und können in verschiedene Regulationsmechanismen des Immunsystems eingreifen. Sie werden zur Neutralisierung des Tumor Nekrosefaktors Alpha bereits erfolgreich in der Klinik zur Behandlung der Schuppenflechte eingesetzt. Jetzt kann man ihre Wirkungsweise besser verstehen. Die Untersuchungen des Dermatologen-Teams haben gezeigt, dass an der Auslösung und Erhaltung der Schuppenflechte verschiedene Zellen der Haut beteiligt und unterschiedliche Signalwege miteinander verflochten sind. Sie konnten weitere Angriffsstellen für neue Therapien identifizieren, die in der Zukunft bei der Behandlung von Patienten mit Schuppenflechte verwendet werden könnten.
Dr. Honglin Wang aus China, der in der Universitätsklinik für Dermatologie wesentlich zur Erarbeitung dieser wichtigen Daten beigetragen hat, wurde für seine Promotion mit Summa cum Laude ausgezeichnet. Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden 2006 in der Zeitschrift ‚Journal of Clinical Investigation’ veröffentlicht.
Die Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine nur beim Menschen vorkommende häufige Hautkrankheit, bei der die Haut münzförmig oder in größeren Bereichen entzündet und mit weißlichen Schuppen bedeckt ist. Der Name der Psoriasis ist abgeleitet vom griechischen Wort Psora (Krätze), da man früher annahm, die Schuppenflechte wäre eine Art der Krätze.
Etwa 2-3% der Bevölkerung in Mitteleuropa sind erkrankt und besonders in ihrer Lebensqualität betroffen. Bei der Schuppenflechte erneuern sich die Hautzellen der Oberhaut bis zu vier mal schneller als in gesunder Haut und lagern sich schließlich als fehlerhafter Endpunkt als weißliche Schuppen ab. Da ihre Zahl stark vermehrt ist, bilden diese Schuppen auf der Haut eine dicke weißliche Schicht. Die Krankheit hat eine genetische Komponente und wird als Autoimmunkrankheit eingestuft, da eine fehlgeleitete körpereigene Immunabwehr eine wesentliche Rolle spielt.

Quelle:
Allergikus 2/2007, Ulmer Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie
Mehr Informationen zu Psoriasis auf Curado


Schüßler Salze bei Hauterkrankungen

Am 03.08.2007 hielt Frau Marianne Porsche-Rohrer eine Vortrag über Schüßler Salze und Hauterkrankungen. Es war ein sehr guter Vortrag und hier die Zusammefassung:

Die Wirkung der  Schüßler Salze bei Hauterkrankungen:

Nr.1 Calcium fluoratum D12: Rissige Haut, starke Hornbildung, Schrunden, verhärtete Krusten,  erschlaffte Bauchdecke nach Schwangerschaft oder Fastenkuren

Nr.2 Calcium phosphoricum D12: Nervöses Hautjucken, hohe Schweißneigung, gelbliche-weise Kursten, Einnahmezeit: morgens

Nr.3 Ferrum phosphoricum D3 (!): Wachstumsstörungen von Haut, Haaren und Nägeln durh Eisenmangel, Einnahmezeit: morgens

Nr.4 Kalium chloratum: Entzündung und Schwellung ohne Eiter(Lymphmittel), Herpes, Warzen, Michschorf  Einnahmezeit: jederzeit möglich

Nr. 5 Kalium phosphoricum: Nervenschmerzen Einnahmezeit: später Vormittag

Nr.6 Kalium sulfuricum: Belebung des Hautstoffwechsels, eitrige Pusteln, übelriechende Absonderungen, Hautjucken bei Abschuppungsprozessen (Psoriasis)
Einnahmezeit: 17-22 Uhr

Nr.7 Magnesium phosphoricum: Hauptmittel bei Hautjucken jeder Art, Alterjucken
Einnahmezeit: abends ab 18 Uhr, bei Bedarf jeder Zeit

Nr. 8 Natrium chloratum: Hautausschlag mit wässrigen Bläschen, Schwitzen
Einnahmezeit: nicht abends !

Nr.9 Natrium phosphoricum: Fettige Haut, Akne (Stoffwechselanregung)
Einnahmezeit: abends

Nr. 10 Natrium sulfuricum: Nässender Hautausschlag (Stoffwechselanregung)
Einnahme: zu jeder Zeit

Nr. 11 Silicea: Hautjucken, trockene dünne Haut, Wunden heilen schlecht oder eitern schnell,
Schweißneigung, brüchige Haare und Nägel, Haut und Muskeln schlaff
Einnahmezeit: abends

Dosierung: die Tabletten sollten möglichst in Wasser aufgelöst werden. Kinder nehmen 2-3 Tabletten, Erwachsene 5 Tabletten
Bei Langzeitanwendung Reduzierung auf 1-2 bzw. 3 Tabletten täglich

Sonnenbrand: Ferrum phos. D12 stündlich, bei Blasen Schüßler Salze Nr. 8
Sonnenallergie: Schüßler Salze Nr. 8, Urtica Globoli


Bioresonanz-Therapie

Diese Behandlung ist eine alternative Behandlungsmöglichkeit zu der Schulmedizin. Die Bioresonanz-Therapie (BRT) ist ein so genanntes energetisches Behandlungsverfahren. Sie wurde in ihren Grundlagen 1977 durch den Arzt Franz Morell und den Elektronikingenieur Erisch Rasche entwickelt (anfangs auch MORA-Therapie genannt). Diese gingen davon aus, dass die Körperzellen erfassbare elektromagnetische Signale abgeben, die ihrerseits im Gewebe Schwingungen bewirken. Sie waren der Ansicht, dass jeder Mensch ein ganz eigenes Schwingungsspektrum hat, das sich aus gesunden, also harmonischen, und krankhaften, disharmonischen Schwingungsanteilen zusammensetzt. Der Ansatz der Bioresonanz-Therapie ist es, diese elektromagnetischen Schwingungen zu erfassen und in ein spezielles Therapiegerät zu leiten, wo sie nach harmonischen und disharmonischen Schwingungen getrennt werden. Das Gerät löscht dann die krankhaften Schwingungen beziehungsweise wandelt sie in harmonische um und sendet sie zurück an den Körper, der daraufhin seine Regulations- und Selbstheilungskräfte wieder aktivieren kann.
Wenn man krank ist versucht man alles, um wieder einigermaßen Beschwerdefrei zu werden. Ein Versuch ist es wert. Ich werde diese Therapie selbst ausprobieren und dann wieder Rückmeldung geben, wie es war.

Gruß Marion Socher